Migration und Asyl
Ordnung und Nächstenliebe
Die CSP bekennt sich zur christlichen Pflicht, Menschen in echter Not zu helfen. Aber Nächstenliebe darf niemals zur Selbstaufgabe unseres eigenen Volkes führen.
Asyl ist ein Akt der Barmherzigkeit für Verfolgte – kein Türöffner für unkontrollierte Masseneinwanderung. Wer zu uns kommt, muss sich unserem Land und unserer Art zu leben unterordnen.
Wir fordern:
• Echtes Asyl nur auf Zeit: Wer Schutz erhält, muss zurückkehren, sobald die Gefahr in seiner Heimat gebannt ist; der Wegfall der Fluchtgründe ist dabei konsequent und regelmäßig zu überprüfen.
• Nulltoleranz bei Straftaten: Jeder ausländische Straftäter wird unverzüglich abgeschoben. Wer unsere Gastfreundschaft mit Verbrechen vergilt, hat hier nichts verloren.
• Strenge Auswahl bei Einwanderung: Nur wer sich kulturell einfügen kann, Deutsch lernt, sich selbst erhalten kann und unsere Werte vorbehaltlos achtet, darf kommen.
• Schutz unserer kulturellen Identität: Österreich ist ein christlich-abendländisches Land. Seine Sprache, Sitten und Traditionen dürfen durch Massenzuwanderung nicht überfremdet und zerstört werden.
• Vorrang für das eigene Volk: Die Sorge um unsere eigenen Familien, unsere Jugend und unsere Alten steht vor allen anderen Ansprüchen. Integration ist keine Einbahnstraße, sondern Bringschuld. Wer nicht bereit ist, sich einzufügen, hat kein Recht, hier zu bleiben.
Die CSP will eine humane, aber klare und verantwortungsvolle Migrationspolitik: Hilfe ja – aber mit Maß, Ordnung und Liebe zu unserem eigenen Volk.
Ein Staat, der sein eigenes Volk nicht mehr schützt, verliert seine sittliche Berechtigung.